Allem Leben, allem Tun, aller Kunst muß das Handwerk vorausgehen, welches nur in der Beschränkung erworben wird. Eines recht wissen und ausüben, gibt höhre Bildung als Halbheit im Hundertfältigen.
Johann Wolfgang von Goethe
Vorspiel

Samstag, 11.März 2023, um 15.00 Uhr
Kaiser-Ludwig-Platz 2, 80336 München
G. Fr. Händel – Gavotte D-Dur – Ivy(Vl.)
Volksgut – Au clair de la lune – Alexander(Kl.)
Joh. Pezel – Ballo – Pascal(Vl.)
J. S. Bach – Gavotte g-Moll – Mihail(Vl.)
Fr. Schubert – Ländler – Marla(Kl.)
C. M. von Weber – Jägerchor – Kiara(Vl.) und Naila(Kl.)
M. Uccellini – Aria sopra la Bergamasca – Hannah(Vl.)
Die Sterne, die begehrt man nicht,
Johann Wolfgang von Goethe
Man freut sich ihrer Pracht,
Und mit Entzücken blickt man auf
In jeder heitren Nacht.
Matinée zum 3. Advent

Sonntag, 11. Dezember 2022 um 11.00 Uhr
Kaiser-Ludwig-Platz 2, 80336 München
Abschlusskonzert

Abschlusskonzert
Mittwoch, 10. August 2022, 19.30 Uhr
Evang. Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad
Konzert am Nachmittag

Konzert am Nachmittag
Mittwoch, 10. August 2022, 15.30 Uhr
Evang. Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad
Klavier-Matinée

Klavier-Matinée
Mittwoch, 10. August 2022, 11.00 Uhr
Evang. Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad
Kammermusikabend

Kammermusikabend
Dienstag, 9. August 2022, 19.30 Uhr
Evang. Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad
Kleines Konzert am Nachmittag

23. Juli 2022 um 15.00 Uhr,
Kaiser-Ludwig-Pl. 2, 80336 München
W. A. Mozart – Menuett – Daniel(Kl.)
Jos. Haydn – Menuett – Marla(Kl.)
William Gillock – Indianertanz – Alexander(Kl.)
James Hook – Duett II für 2 Kontrabässe – Silvia(1.Kb.)
Hoffnung
von Friedrich Schiller
Es reden und träumen die Menschen viel Von bessern künftigen Tagen, Nach einem glücklichen goldenen Ziel Sieht man sie rennen und jagen; Die Welt wird alt und wird wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung. Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein, Sie umflattert den fröhlichen Knaben, Den Jüngling locket ihr Zauberschein, Sie wird mit dem Greis nicht begraben; Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf Noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf. Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn, Erzeugt im Gehirne des Toren, Im Herzen kündet es laut sich an: Zu was Besserm sind wir geboren. Und was die innere Stimme spricht, Das täuscht die hoffende Seele nicht.