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	<title>Gedichte &#8211; Kobayashi Musikakademie München</title>
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		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/737-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 21:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Hoffnungvon Friedrich Schiller Es reden und träumen die Menschen viel Von bessern künftigen Tagen, Nach einem glücklichen goldenen Ziel Sieht man sie rennen und jagen; Die Welt wird alt und wird wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung. Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein, Sie umflattert den fröhlichen Knaben, Den Jüngling locket ihr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong><em>Hoffnung</em></strong><br><strong><em>von Friedrich Schiller</em></strong></p>



<pre class="wp-block-verse" style="font-size:24px"><strong>Es reden und träumen die Menschen viel</strong>
<strong>     Von bessern künftigen Tagen,</strong>
<strong>Nach einem glücklichen goldenen Ziel</strong>
<strong>     Sieht man sie rennen und jagen;</strong>
<strong>Die Welt wird alt und wird wieder jung,</strong>
<strong>Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.</strong>

<strong>Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,</strong>
<strong>     Sie umflattert den fröhlichen Knaben,</strong>
<strong>Den Jüngling locket ihr Zauberschein,</strong>
<strong>     Sie wird mit dem Greis nicht begraben;</strong>
<strong>Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf</strong>
<strong>Noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf.</strong>

<strong>Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,</strong>
<strong>     Erzeugt im Gehirne des Toren,</strong>
<strong>Im Herzen kündet es laut sich an:</strong>
<strong>     Zu was Besserm sind wir geboren.</strong>
<strong>Und was die innere Stimme spricht,</strong>
<strong>Das täuscht die hoffende Seele nicht.</strong></pre>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/735-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 23:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Rätselvon Friedrich Schiller Auf einer großen Weide gehen Viel tausend Schafe silberweiß; Wie wir sie heute wandeln sehen, Sah sie der allerält´ste Greis. Sie altern nie und trinken Leben Aus einem unerschöpften Born, Ein Hirt ist ihnen zugegeben Mit schön gebognem Silberhorn. Er treibt sie aus zu goldenen Toren, Er überzählt sie jede Nacht, Und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><em><strong>Rätsel</strong><br><strong>von Friedrich Schiller</strong></em></p>



<pre class="wp-block-verse has-large-font-size"><strong>Auf einer großen Weide gehen</strong>
<strong>     Viel tausend Schafe silberweiß;</strong>
<strong>Wie wir sie heute wandeln sehen,</strong>
<strong>     Sah sie der allerält´ste Greis.</strong>

<strong>Sie altern nie und trinken Leben</strong>
<strong>    Aus einem unerschöpften Born,</strong>
<strong>Ein Hirt ist ihnen zugegeben</strong>
<strong>     Mit schön gebognem Silberhorn.</strong>
<strong>
Er treibt sie aus zu goldenen Toren,</strong>
<strong>     Er überzählt sie jede Nacht,</strong>
<strong>Und hat der Lämmer keins verloren,</strong>
<strong>     So oft er auch den Weg vollbracht.</strong>

<strong>Ein treuer Hund hilft sie ihm leiten,</strong>
<strong>     Ein muntrer Widder geht voran.</strong>
<strong>Die Herde, kannst du sie mir deuten?</strong>
<strong>     Und auch den Hirten zeig´ mir an.</strong></pre>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/727-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 18:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Parabel von Friedrich Schiller Es führt dich meilenweit von dannen Und bleibt doch stets an seinem Ort, Es hat nicht Flügel auszuspannen Und trägt dich durch die Lüfte fort. Es ist die allerschnellste Fähre, Die jemals einen Wandrer trug, Und durch das größte aller Meere Trägt es dich mit Gedankenflug - Ihm ist ein Augenblick [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse has-text-align-left has-large-font-size" style="font-style:normal;font-weight:400"><strong><em>Parabel</em></strong>
<strong><em>von Friedrich Schiller</em></strong>

<strong>Es führt dich meilenweit von dannen</strong>
<strong>     Und bleibt doch stets an seinem Ort,</strong>
 <strong>Es hat nicht Flügel auszuspannen</strong>        
<strong>     Und trägt dich durch die Lüfte fort.</strong>

<strong>Es ist die allerschnellste Fähre,</strong>            
<strong>     Die jemals einen Wandrer trug,</strong>
<strong>Und durch das größte aller Meere</strong>
<strong>     Trägt es dich mit Gedankenflug - </strong>
<strong>     Ihm ist ein Augenblick genug!</strong>
</pre>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/721-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 22:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Rätsel von Fruedrich Schiller Von Perlen baut sich eine Brücke Hoch über einen grauen See, Sie baut sich auf im Augenblicke, Und schwindelnd steigt sie in die Höh´. Der höchsten Schiffe höchste Masten Ziehn unter ihrem Bogen hin, Sie selber trug noch keine Lasten Und scheint, wie du ihr nahst, zu fliehn. Sie wird erst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-verse has-text-align-left" style="font-size:24px"><strong>Rätsel</strong>
<strong><em>von Fruedrich Schiller</em></strong>

<strong>Von Perlen baut sich eine Brücke</strong>
        <strong>Hoch über einen grauen See,</strong>
<strong>Sie baut sich auf im Augenblicke,</strong>
        <strong>Und schwindelnd steigt sie in die Höh´.</strong>

<strong>Der höchsten Schiffe höchste Masten</strong>
       <strong>Ziehn unter ihrem Bogen hin,</strong>
<strong>Sie selber trug noch keine Lasten</strong>
        <strong>Und scheint, wie du ihr nahst, zu fliehn.</strong>

<strong>Sie wird erst mit dem Strom – und schwindet,</strong>
        <strong>Sowie des Wassers Flut versiegt.</strong>
<strong>So sprich, wo sich die Brücke findet,</strong>
        <strong>Und wer sie künstlich hat gefügt?</strong></pre>



<p class="has-text-align-left"><br><br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/718-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 21:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Guter Rat An einem SommermorgenDa nimm den Wanderstab,Es fallen deine SorgenWie Nebel von dir ab. Des Himmels heitere BläueLacht dir ins Herz hinein,Und schließt, wie Gottes Treue,Mit seinem Dach dich ein. Theodor Fontane]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong><em>Guter Rat</em></strong><br><br><strong>An einem Sommermorgen</strong><br><strong>Da nimm den Wanderstab,</strong><br><strong>Es fallen deine Sorgen</strong><br><strong>Wie Nebel von dir ab.</strong><br><br><strong>Des Himmels heitere Bläue</strong><br><strong>Lacht dir ins Herz hinein,</strong><br><strong>Und schließt, wie Gottes Treue,</strong><br><strong>Mit seinem Dach dich ein.</strong></p><cite><strong>Theodor Fontane</strong></cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/676-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 12:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kobayashi-musikakademie.de/?p=676</guid>

					<description><![CDATA[Eins und Alles Im Grenzenlosen sich zu finden,Wird gern der Einzelne verschwinden,Da löst sich aller Überdruss;Statt heißem Wünschen, wildem Wollen,Statt lästgem Fordern, strengem Sollen,Sich aufzugeben ist Genuss. Weltseele, komm, uns zu durchdringen!Dann mit dem Weltgeist selbst zu ringenWird unser Kräfte Hochberuf.Teilnehmend führen gute Geister,Gelinde leistend, höchste Meister,Zu dem, der alles schaft und schuf. Und umzuschaffen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong><em>Eins und Alles</em></strong><br><br><strong>Im Grenzenlosen sich zu finden,</strong><br><strong>Wird gern der Einzelne verschwinden,</strong><br><strong>Da löst sich aller Überdruss;</strong><br><strong>Statt heißem Wünschen, wildem Wollen,</strong><br><strong>Statt lästgem Fordern, strengem Sollen,</strong><br><strong>Sich aufzugeben ist Genuss.</strong><br><br><strong>Weltseele, komm, uns zu durchdringen!</strong><br><strong>Dann mit dem Weltgeist selbst zu ringen</strong><br><strong>Wird unser Kräfte Hochberuf.</strong><br><strong>Teilnehmend führen gute Geister,</strong><br><strong>Gelinde leistend, höchste Meister,</strong><br><strong>Zu dem, der alles schaft und schuf.</strong><br><br><strong>Und umzuschaffen das Geschaffne,</strong><br><strong>Damit sich´s nicht zum Starren waffne,</strong><br><strong>Wirkt ewiges lebendiges Tun.<br>Und was nicht war, nun will es werden,</strong><br><strong>Zu reinen Sonnen, farbigen Erden,</strong><br><strong>In kleinem Falle darf es ruhn.</strong><br><br><strong>Es soll sich regen, schaffend handeln,</strong><br><strong>Erst sich gestalten, dann verwandeln;<br>Nur scheinbar steht´s Momente still.</strong><br><strong>Das Ewige regt sich fort in allen,</strong><br><strong>Denn alles muss in Nichts zerfallen,</strong><br><strong>Wenn es im Sein beharren will.</strong></p><cite><strong>Johann Wolfgang von Goethe</strong></cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/584-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 00:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[BundesliedIn allen guten Stunden,Erhöht von Lieb und WeinSoll dieses Lied verbundenVon uns gesungen sein!Uns hält der Gott zusammen,Der unshierher gebracht.Erneuert unsre Flammen,Er hat sie angefacht. Wer lebt in unseren Kreise,Und lebt nicht selig sein?Genießt die freie WeiseUnd treuen Brudersinn!So bleibt durch alle ZeitenHerz Herzen zugekehrt;Von keinen KleinigkeitenWird unser Bund gestört. Uns hat ein Gott gesegnetMit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong><em>Bundeslied</em></strong><br><strong>In allen guten Stunden,</strong><br><strong>Erhöht von Lieb und Wein</strong><br><strong>Soll dieses Lied verbunden</strong><br><strong>Von uns gesungen sein!</strong><br><strong>Uns hält der Gott zusammen,</strong><br><strong>Der unshierher gebracht.</strong><br><strong>Erneuert unsre Flammen,</strong><br><strong>Er hat sie angefacht.</strong><br><br><strong>Wer lebt in unseren Kreise,</strong><br><strong>Und lebt nicht selig sein?</strong><br><strong>Genießt die freie Weise</strong><br><strong>Und treuen Brudersinn!</strong><br><strong>So bleibt durch alle Zeiten</strong><br><strong>Herz Herzen zugekehrt;</strong><br><strong>Von keinen Kleinigkeiten</strong><br><strong>Wird unser Bund gestört.</strong><br><br><strong>Uns hat ein Gott gesegnet</strong><br><strong>Mit freiem Lebensblick,</strong><br><strong>Und alles, was begegnet,</strong><br><strong>Erneuert unser Glück.</strong><br><strong>Durch Grillen nicht gedränget,</strong><br><strong>Verknickt sich keine Lust;</strong><br><strong>Durch Zieren nicht geenget,</strong><br><strong>Schlägt freier unsre Brust.</strong></p><cite><strong>Johann Wolfgang von Goethe, &#8222;Bundeslied&#8220;, 1776</strong></cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/544-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 01:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Liebe Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch RiegelUnd dringt durch alles sich;Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre FlügelUnd schlägt sie ewiglich. Matthias Claudius]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong><em>Die Liebe</em></strong><br><br><strong>Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel</strong><br><strong>Und dringt durch alles sich;</strong><br><strong>Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel</strong><br><strong>Und schlägt sie ewiglich.</strong></p><cite><strong>Matthias Claudius</strong></cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/537-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 01:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Motet Der Mensch lebt und bestehetNur eine kleine Zeit;Und alle Welt vergehetMit ihrer Herrlichkeit.Es ist nur Einer ewig und an allen Enden,Und wir in seinen Händen. Matthias Claudius]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Motet</strong><br><br><strong>Der Mensch lebt und bestehet</strong><br><strong>Nur eine kleine Zeit;</strong><br><strong>Und alle Welt vergehet</strong><br><strong>Mit ihrer Herrlichkeit.</strong><br><strong>Es ist nur Einer ewig und an allen Enden,</strong><br><strong>Und wir in seinen Händen.</strong></p><cite><strong>Matthias Claudius</strong></cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://kobayashi-musikakademie.de/525-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kobayashi Musikakademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 11:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Richtung ist gewiss,Immer schreite, schreite!Finsternis und HindernisDrängt mich nicht zur Seite. Johann Wolfgang von Goethe]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Diese Richtung ist gewiss,</strong><br><strong>Immer schreite, schreite!</strong><br><strong>Finsternis und Hindernis</strong><br><strong>Drängt mich nicht zur Seite.</strong></p><cite><strong>Johann Wolfgang von Goethe</strong></cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
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